Header für Wolff Arvikas Internetseite www.mitternachtslektuere.de. Das Bild zeigt eine wahre Bestie.

Willkommen

Freunde der Nacht, hier findet ihr einige unheimliche Geschichten, aber auch Hintergrundwissen zu den mysteriösen Wesen und seltsamen Ereignissen, die wir alle so sehr fürchten, aber auch lieben.  

Ich bin noch mit den alten blutrünstigen Märchen aufgewachsen, die man seinen Kindern früher als Gutenachtgeschichten vorgelesen hat und sich dann wunderte, warum sie nicht schlafen können. Das war eine schöne Zeit. Die unendlich tiefen Wälder und die grauenhaften Wesen, die darin lauerten, waren furchterregend und faszinierend zugleich. Schließlich konnte alles passieren, alles war möglich, aber auch wirklich alles.  

Was für ein seltsamer Schatten war das da hinten? Sollten wir ihn uns genauer anschauen oder vorsichtshalber das Weite suchen? Was für ein Geräusch war das gerade? Besser, wir drehen uns nicht um. Oder doch? Und dann?

Wer hat sich als Kind nicht davor gefürchtet, mit der Taschenlampe in der Hand in Omas alten Keller zu gehen oder allein durch den dunklen Wald nach Hause laufen zu müssen? Jeder weitere Schritt konnte schließlich ins pure Verderben führen. 

Dabei ist der namenlose Schrecken, der uns einen gehörigen Schauer über den Rücken jagt, oft nur sehr schwer zu fassen. Aber gerade deswegen ist er auch so beängstigend. Dieses unbestimmte Gefühl hat der japanische Robotik-Fachmann Masahiro Mori auch als das „Unheimliche Tal“ beschrieben. Irgendetwas beunruhigt uns, wir können nur nicht genau sagen, was es ist. 

Wenn ihr den Kreaturen der Nacht begegnen wollt und das Unheimliche Tal erkunden, dann seid ihr hier genau richtig. Wenn nicht, dann seht zu, dass ihr wegkommt, aber schnell, so lange ihr noch könnt : )

Diese Seiten sind zwar noch im Aufbau, aber ein paar Texte lassen sich jetzt schon lesen. Schaut also gerne öfter mal rein, was es so alles Neues gibt.  

Die unheimlichen Kurzgeschichten erscheinen nur um Mitternacht zur Geisterstunde. 
Sie sind auch nur dann lesbar!

Euer
Wolff Arvika  
Lippenstift

Gefährliche Schönheit:

Wer schön sein will, muss leiden


- Wahrer Horror-


"Wer schön sein will, muss leiden", heißt es ja so schön. Doch einige Schönheitsmittelchen sind geradezu toxisch und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Blei im Gesicht, Nachtschatten im Auge und Arsen in der Kleidung waren lange Zeit en vogue.

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Südpol, Gemälde von J. C. Dollman, Lawrence Oates opfert sich

"Wir werden sterben wie Gentlemen" -

Der tödliche Wettlauf zum Südpol


- Wahrer Horror-


Als der britische Marineoffizier Robert Falcon Scott im Juni des Jahres 1910 an Bord des ehemaligen Walfängers „Terra Nova“ aufbricht, den Südpol für das britische Empire zu erobern, ahnt er noch nicht, dass ihm schon bald ein erbitterter Konkurrent seinen Platz in den Geschichtsbüchern streitig machen wird, ja mehr noch: Sein Scheitern am südlichsten Punkt der Erde nimmt den Untergang des geliebten britischen Weltreiches schon symbolisch vorweg. So zumindest werden es später einige Historiker sehen.

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Dr. Jekyll und Mr. Hyde

Der echte Dr. Jekyll war Tischer - tagsüber


- Wahrer Horror-


Robert Louis Stevenson hat sich beim Schreiben seines Bestsellers "Der seltsame Fall des Dr. Jekyll und Mr. Hyde" nicht nur von einem denkwürdigen Alptraum beeinflussen lassen. Eine der wichtigsten Inspirationen geht auf einen echten Kriminellen zurück, den schottischen Tischler William Brodie (1741 - 1788). Der ist damals als Stadtrat von Edinburgh ein überaus angesehener Bürger, tagsüber zumindest, führt aber des Nachts ein geheimes Doppelleben.

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VanGogh

Wurde Vincent van Gogh ermordet?


- Wahrer Horror-


Der Name des Künstlers Vincent van Gogh steht für ein Leben zwischen Genialität und Wahnsinn. Einerseits leiteten seine Gemälde ein neues Zeitalter der Kunst ein. Andererseits war er von den Zeitgenossen unverstanden und verkaufte in seinem ganzen Leben nur ein einziges Bild. Mit zunehmendem Wahnsinn schluckte er giftige Farben, schnitt sich ein Ohr ab und beging schließlich in einem Kornfeld nahe Paris Selbstmord. Doch, hat er sich wirklich selbst getötet?

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Bergsteiger-Dramen

Der Berg verzeiht keine Fehler -

8 Bergsteiger-Dramen


- Wahrer Horror-


Joe Simpson und der Siula Grande:

Es war eine schwere Entscheidung, die Simon Yates im Mai des Jahres 1985 an der Westwand des 6.344 Meter hohen Siula Grande in den peruanischen Anden zu treffen hatte. Sein Freund Joe Simpson hing am anderen Ende des Seils hilflos über einem tiefen Abgrund und Yates verließen die Kräfte, ihn noch länger halten zu können. Also tat Yates das, was notwendig war, um nicht in die Tiefe gezogen zu werden. Er durchschnitt das Seil und ließ Simpson in eine Gletscherspalte stürzen. Da er seinen Freund für tot hielt, machte er sich allein auf den Weg zurück in die Zivilisation. Doch Simpson war nicht tot.

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Kryptozoologie

Kryptozoologie - Auf der Spur der ignorierten Tiere


- Wahrer Horror-


Manche Tiere scheint es nur in den Köpfen der Menschen zu geben, wie etwa das Monster von Loch Ness. Der belgisch-französische Zoologe Bernard Heuvelmans (1916 - 2001) ist sich allerdings Zeit seines Lebens sicher: Die Wissenschaft ignoriert die Existenz dieser Tiere ganz einfach, getreu dem Grundsatz, dass nicht sein kann, was nicht sein darf. Es existierten derart viele Hinweise in Sagen, Legenden, Mythen und Augenzeugenberichten, dass es die Mühe durchaus wert sei, die Suche nach diesen Tieren aufzunehmen.

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Dr. Bell, der wahre Sherlock Holmes

Dr. Jospeph Bell:

Der Mann, der Sherlock Holmes war


- Wahrer Horror-


Große hagere Gestalt, Adleraugen und ein messerscharfer Verstand: Nein, hier ist nicht Sherlock Holmes gemeint, der wohl berühmteste Detektiv der Welt, sondern sein nicht minder geniales Vorbild, der schottische Arzt und Dozent Dr. Joseph Bell (1837 - 1911), einer der Begründer der modernen Kriminalistik, der es am Ende des 19. Jahrhunderts mit dem wohl gefürchtetsten Serienmörder aller Zeiten zu tun bekam, der Bestie von Whitechapel, Jack the Ripper. 

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Gruseln

Die Lust am Gruseln


- Wahrer Horror-


Kann man sich so sehr fürchten, dass das Blut in den Adern gerinnt? Das wollten niederländische Forscher genauer wissen und starteten ein interessantes Experiment. Banne Nemeth und sein Team von der Universität Leiden zeigten ihren Versuchsteilnehmern einen 90minütigen Horrorfilm, sowie zum Vergleich einen Dokumentarfilm von 90 Minuten Dauer.

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Franklin-Expedition

John Franklin brach auf, um die Nordwestpassage zu suchen. - und verschwand


- Wahrer Horror-


Im Mai des Jahres 1845 brach eine der bestausgerüsteten Expeditionen des 19. Jahrhunderts auf, um die Nordwestpassage zu suchen und scheiterte desaströs. Dabei waren die Voraussetzungen damals eigentlich perfekt, endlich das zu schaffen, was seit Jahrhunderten niemandem gelingen wollte.

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Fluch des Pharao

Der Fluch des Pharao


- Wahrer Horror-


Am 16. Februar 1923 öffneten der britische Archäologe Howard Carter und sein Auftraggeber Lord Carnarvon die Grabkammer des ägyptischen Pharaos Tutanchamun. Die Hoffnungen auf neue wissenschaftliche Erkenntnisse, vor allem aber auf unermessliche Reichtümer war damals riesengroß.


Von Anfang an mischten sich aber auch kritische Stimmen in die Glückwünsche zum Jahrhundertfund: Durfte man die Totenruhe des Pharaos stören? Schon bald machten erste Gerüchte über einen Fluch die Runde, einen Fluch, mit dem das Grab des Pharaos geschützt sei.

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Arrest record Al Capone

Al Capone und die Prohibition:

Aufstieg und Fall des Chicagoer Gangsters


- Wahrer Horror-


Einige gesetzestreue Bürger sahen in ihm den Staatsfeind Nr. 1, die Presse nannte ihn Scarface (dt. Narbengesicht) und seine Freunde sagten einfach Snorky oder auch Al zu ihm. Die Rede ist von Chicagos Obergangster Alphonse Gabriel Capone, einem Mann mit vielen Gesichtern. Um ein Haar wäre er professioneller Baseballspieler geworden, doch er entschied sich anders und wurde zu dem Mythos, den heute jeder kennt, oder besser gesagt, zu kennen glaubt.

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Waage

Wiegt die Seele 21 Gramm?


- Wahrer Horror-


Der US-amerikanische Arzt Dr. Duncan MacDougall fragte sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts: War es nicht möglich, die Existenz einer unsterblichen Seele wissenschaftlich nachzuweisen, indem man einen Sterbenden einfach wog? Schließlich musste der Körper doch leichter sein, nachdem die Seele ihn verlassen hatte und wenn auch nur um ein paar Gramm. Die Idee erschien MacDougall bestechend genug, um es zu versuchen.

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Zeppelin Hindenburg

Warum ging der Zeppelin LZ 129 "Hindenburg" in Flammen auf? 


- Wahrer Horror-


„Das ist das Schrecklichste, was ich je gesehen habe.“ Als der amerikanische Rundfunk-Journalist Herbert Morrison diese unvergessenen Worte am 6. Mai 1937 in sein Mikrophon spricht, geht das deutsche Luftschiff LZ 129 „Hindenburg“ direkt vor seinen Augen in Flammen auf.


Der riesige Zeppelin mit einer Länge von über 245 Metern hat sich bei der Landung im US-amerikanischen Lakehurst unweit New York um 18 Uhr 25 Ortszeit aus ungeklärter Ursache entzündet und stürzt innerhalb von nur 34 Sekunden lichterloh brennend zu Boden, 36 Menschen sterben.

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Edvard Munch Vampir II

Vampire sind einfach nicht totzukriegen


- Wahrer Horror-


Der Glaube an Untote, die in irgendeiner Weise den Lebenden schaden, geht auf sehr alte Vorstellungen zurück. Die Angst vor Vampiren entwickelt sich vor allem ab 1718 zu einer regelrechten Hysterie, als einige Regionen Serbiens, Bosniens und Rumäniens in Österreichs Herrschaftsgebiet übergehen. Von da an nehmen die Meldungen über unheimliche Vorkommnisse, die Vampiren zugeschrieben werden, stetig zu.

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Edgar Allan Poe

Der rätselhafte Tod des Edgar Allan Poe


- Wahrer Horror-


Die mysteriösen Umstände, unter denen Edgar Allan Poe am 7. Oktober des Jahres 1849 starb, hätten sich glatt für eine seiner unheimlichen Geschichten geeignet. Wer oder was tötete den berühmten Horror-Schriftsteller? Eine Spurensuche.

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Originalbrief von Jack the Ripper, Dear Boss

Hütet euch vor dem Mond - Werwölfe!


- Wahrer Horror-


Der deutsche Germanist und Werwolf-Kenner Wilhelm Hertz weiß, was einen Menschen in eine reißende Bestie verwandelt. In den alten Sagen braucht es dazu nämlich keinen gruseligen Vollmond, so wie in Hollywood. Aber was hat es wirklich mit den Werwölfen auf sich?

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Originalbrief von Jack the Ripper, Dear Boss

War Jack the Ripper ein Deutscher?


- Wahrer Horror-


Der britische Mordermittler Trevor Marriott hat den Fall Jack the Ripper neu aufgerollt und kommt zu dem Schluss: Jack the Ripper war ein Deutscher.


Der erfahrene  Kriminalist hat mehrere Jahre damit zugebracht, Polizeiakten zu studieren, historische Zeugenaussagen zu lesen und Beweisstücke zu sichten. Dabei ist er auf eine ganze Reihe von Ungereimtheiten und Widersprüchen gestoßen.


Marriott zufolge hat die Bestie von Whitechapel nach der Ermordung von Mary Jane Kelly am 9. November 1888 keineswegs von einem auf den anderen Tag aufgehört zu töten.

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Gemälde Das Floß der Medusa

Das Floß der "Medusa"


- Wahrer Horror-


1816 läuft die Fregatte "Medusa" vor der afrikanischen Küste auf Grund. Was dann folgt, kann sich niemand an Bord auch nur im Entferntesten vorstellen. Der Bericht zweier Überlebender schockiert damals ganz Europa. Théodore Géricaults Gemälde gilt der Nachwelt bis heute als Warnung.

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Cover Der Nobiskrug und die Socken des Satans

Der Nobiskrug und die Socken des Satans


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Ausgerechnet jetzt, wo eine mysteriöse Unfallserie im Hohensteingebirge die Touristen dezimiert, kommt Elizabeth ihr neuer Freund Rehor abhanden. Da sie ihm ohnehin nicht geglaubt hat, dass er ganz alleine in den Bergen wandern gehen will und vermutet, dass er sie mit einer anderen betrügt, fährt sie ihm heimlich nach.


Zusammen mit ihrer besten Freundin Amelie kehrt sie im Nobiskrug ein, einem seltsamen Berggasthof im  tiefsten Schatten der Wälder. Dort erfahren die beiden von den alten Sagen über eine grauenhaft schreiende Kreatur. Kann es sein, dass sie wahr sind und ein schreckliches Untier im Hohenstein haust?


Trotz aller Warnungen begeben sich die Mädels auf ihre Mission, Rehor zu finden. Dank Amelies Unerschrockenheit und Elizabeths grenzdebilem Humor lassen sie sich dabei weder vom Teufel höchstpersönlich noch von den Tücken moderner Wandersocken aufhalten.

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