Mitternachtslektüre

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Der Nobiskrug und die Socken des Satans


Von Wolff Arvika


Wer sich gerne gruselt, aber auch gerne lacht, ist hier genau richtig: „Der Nobiskrug und die Socken des Satans“ von Wolff Arvika. 


Die mysteriöse Geschichte, die sich um den unheimlichen Berggasthof Nobiskrug dreht, ist nämlich nicht nur gruselig, sondern eben auch schreiend komisch und genau das macht das Buch so besonders. Wie kein anderer versteht es Wolff Arvika, die Genres Horror und Humor zu vereinen. Während einem das Lachen bei anderen Autoren ja auch schon mal im Halse stecken bleibt, ist es hier genau umgekehrt. Die beiden Heldinnen des Romans gehen die Sache mit Humor und einer gehörigen Portion Wahnsinn an. Die Dialoge zwischen den beiden sind einfach nur köstlich. 


„Der Nobiskrug und die Socken des Satans“ erinnert an die alten schwarzweißen Edgar-Wallace-Filme. Wenn in einem besonders gruseligen Moment Eddi Arent um die Ecke kommt und seinen Senf dazu gibt, dann sind Horror und Humor auf das Beste vereint. Genauso ist es in diesem Roman von Wolff Arvika.


Zum Inhalt:

Ausgerechnet jetzt, wo eine mysteriöse Unfallserie im Hohensteingebirge die Touristen dezimiert, kommt Elizabeth ihr neuer Freund Rehor abhanden. Da sie ihm ohnehin nicht geglaubt hat, dass er ganz alleine in den Bergen wandern gehen will und vermutet, dass er sie mit einer anderen betrügt, fährt sie ihm heimlich nach. 


Zusammen mit ihrer besten Freundin Amelie kehrt sie im Nobiskrug ein, einem mysteriösen Berggasthof im tiefsten Schatten der Wälder. Dort erfahren die beiden von alten Sagen über eine seltsam schreiende Kreatur. Kann es sein, dass sie wahr sind und ein schreckliches Untier im Hohenstein haust? 


Trotz aller Warnungen begeben sich die Mädels auf ihre Mission, Rehor zu finden. Dank Amelies Unerschrockenheit und Elizabeths grenzdebilem Humor lassen sie sich dabei weder vom Teufel höchstpersönlich noch von den Tücken moderner Wandersocken aufhalten.


Zum Autor:

Wolff Arvika ist mit den blutrünstigen Märchen und Sagen aufgewachsen, die man seinen Kindern früher noch als Gutenachtgeschichten vorgelesen hat und sich dann wunderte, warum sie nicht schlafen können. 


Die unendlich tiefen Wälder und die grauenhaften Wesen, die darin lauern, haben ihn fasziniert. An der Universität hat er sie wissenschaftlich erforscht, heute lässt er seine eigenen Kreaturen auf die Leser los - aber natürlich nicht ohne eine gehörige Portion Humor. 


Leserstimmen:

- "Das Buch hat mir RICHTIG gut gefallen. Eine Horror-Komödie wie sie sein soll." (Lovecraft-Fan)

- "Diesen Mix aus witzig, spannungsgeladen und gruselig, findet man wirklich selten." (Silke)

- "Eine sehr schräge Story hat sich der Autor hier ausgedacht." (Librarian)

- "Unerwartete Wendungen lassen das Buch nie langweilig werden." (Angelika S.)

- "Absolut lesenswert." (Gordon Shumway)

- "Was dieses Buch besonders macht, ist die Mischung aus Horror und Humor. Statt klassischer Schockmomente gibt es absurde Situationen, in denen Elizabeth und Amelie mit einer Mischung aus Sarkasmus, Trotz und Wahnsinn auf die Bedrohung reagieren. Der Roman nimmt Horror-Klischees aufs Korn, ohne sie ins Lächerliche zu ziehen – vielmehr fühlt es sich an, als hätten zwei kluge Frauen endlich genug von dummen Entscheidungen in Horrorfilmen und beschlossen, das Ganze auf ihre eigene Weise durchzustehen." (Buchkomet)

- "Eine Punktlandung." (JaNa)

- "Alle Charaktere sind auf ihre Art und Weise recht schräg und erinnern mich stark an das Charakterbuilding aus den Spielen "Edna bricht aus" und "Harveys neue Augen". (Tiziana Jasmin Mieselig)

- "Ich glaube ich werde es tatsächlich auch nochmal ein zweites Mal lesen. Es hat mir einfach zu gut gefallen." (Lumiel H. Nox)

- "Alles hieran wirkt locker, gleichzeitig aber durchdacht und unterhaltsam." (Celin)

- "Wer mal auf der Suche nach ein wenig Horror für die Lachmuskeln ist, der sollte hier unbedingt zugreifen." (Arti)

- "Resümee: 5 von 5 Sternchen sind absolut verdient." (M. Meyer)

- "Total schräg." (Suzu79)